| Nordrhein-Westfalen.
Dieses außergewöhnliche Gastronomie-Objekt ist
bestens eingeführt und bietet einem engagierten Ehepaar vom
Fach die Basis für eine gesicherte Existenz oder einem Investor
interessante Renditemöglichkeiten: Im Kern einer 15.000-Einwohner-Gemeinde
im Siegerland gelegen, wurden zwei historische Gebäude zu einem
gemütlichen Restaurant und einem stilvollen Hotel Garni umgebaut.
Eingebettet in die reizvolle Mittelgebirgslandschaft
des Siegerlandes zwischen den Ballungsräumen Frankfurt a.M.
und Köln, nur wenige Minuten von der Autobahn und den Standorten
einiger bedeutender, weltweit tätiger Industrieunternehmen
entfernt, hat sich das Hotel-Restaurant als ideale Location sowohl
für geschäftliche wie private Anlässe etabliert.
Die attraktive Lage des Objekts in der unmittelbaren
Nachbarschaft zu einer Barockkirche und einem kleinen Park, bietet
die besten Voraussetzungen für einen ebenso ruhigen wie stimmungsvollen
Aufenthalt.
Der Fachwerkbau, der heute als Restaurant dient,
wurde 1758 auf den Grundmauern einer alten Burg errichtet. Bei der
Kernsanierung im Jahr 1999 wurden Teile der alten Burganlage wiederentdeckt
und in das Restaurant integriert: ein aus dem Fels getriebener Gang,
der in ein Tonnengewölbe mündet, das heute einen urigen
Weinkeller mit ca. 25 Plätzen bietet.
Seinen unverwechselbaren Charme erhielt das Restaurant
durch den behutsamen Umgang mit der historischen Bausubstanz und
die Verwendung historischer Baustoffe bei der Sanierung: Geprägt
wird das Gebäude und seine Räumlichkeiten durch offen
liegendes Fachwerk und Deckengebälk aus überwiegend Eiche.
Fast alles Mobiliar wurde in England handgefertigt.
Der Möbeltyp orientiert sich am Charakter des jeweiligen Raumes.
Originalfundstücke, wie beispielsweise eine Ofenplatte aus
dem 17. Jahrhundert, wurden wieder verwendet, bzw. im Haus ausgestellt.
Antiquitäten runden das Gesamtbild ab.
Das Hotel liegt - durch einen Parkplatz und eine
ruhige Anliegerstraße getrennt - nur wenige Schritte gegenüber
dem Restaurant. Das Gebäude mit seiner typischen Schieferfassade
wurde in den Jahren 2002/2003 umgebaut und aufwändig restauriert.
Ende 2003 Eröffnung als Hotel Garni mit 31 Betten.
Im Gegensatz zum Restaurant wird das alte Dorfschulgebäude
durch ländlichen Jugendstil geprägt. Einzelne Elemente
- wie beispielsweise die Eingangstüre und ein Windfang mit
Jugendstilglas sind erhalten. Bei der Sanierung wurde auf detailgetreuen
Ersatz Wert gelegt.
Alle Zimmer wurden nach historischen Epochen und
Stilrichtungen individuell eingerichtet. Nahezu das gesamte Mobiliar
wrude - wie im Restaurant - handgefertigt und auf das jeweilige
Thema des Raumes ausgerichtet. Materialien, Qualität und Ausstattung
genügen höchsten Anforderungen.
| Restaurant |
| ca. 64 m² |
Weinkeller in einem Tonnengewölbe der ehemailigen
Burganlage. Erreichbar über einen mehrere Meter langen,
in den gewachsenen Fels gehauenen Gang, bietet der Raum ca.
25 Gästen Platz in einmaliger Atmosphäre |
| ca. 174 m² |
Restaurant im Erdgeschoß mit ca. 60 Plätzen in
unterschiedlichen Bereichen, Küche, Sozial- und Nebenräume |
| ca. 137 m² |
Restaurant/Saal im Obergeschoß mit ca. 100 Plätzen |
| ca. 69 m² |
Apartment im Dachgeschoß |
| ca. 45 m² |
Terrasse, 20 Plätze |
| ca. 511 m² |
Grundstück |
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| Hotel |
| ca. 162 m² |
Untergeschoß mit Frühstücksraum und Wintergarten,
Sozial- und Nebenräume, Technik |
| ca. 166 m² |
Erdgeschoß mit Diele, Empfang und 5 Gästezimmmern |
| ca. 167 m² |
Obergeschoß mit 5 Gästezimmern |
| ca. 129 m² |
Dachgeschoß mit 5 Gästezimmern und Nebenräumen |
| ca. 794 m² |
Grundstück |
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| Parkflächen |
| 18 Stellplätze |
vor dem Restaurant und am Hotel |
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Kaufpreis: € 1.400.000,-
Maklerprovision vom Käufer: 3,57 % aus der Kaufsumme,
inkl. 19 % MWST |