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Ingrid Fiedler Immobilien
Obere Zeiselbergstrasse 19, 73525 Schwäbisch Gmünd
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Dieser historische Domherrenhof im Herzen der Weltkulturerbe-Stadt Bamberg ist eine echte Rarität
 

Das imposante Barock-Palais wurde 1720 für Karl Theodor von Aufseß am Fuße des Bamberger Dombergs errichtet. Das Gebäude liegt exponiert an der Karolinenstraße, Bambergs „Flaniermeile“ zwischen Domberg und Altem Rathaus. Hier locken gut 30 gehobene Kunst- und Antiquitätenläden. Dazu Mode- und Feinkostgeschäfte, Buchhandlungen, Cafés und Souvenirläden.

Der Bau aus wuchtigen Sandsteinquadern mit hohem Mansarddach ist im Inneren reich ausgestattet.

Im Treppenhaus und in den ehemaligen Repräsentationsräumen im Obergeschoß finden sich noch die originalen, gut erhaltenen Stuckdecken, die vom Bamberger Hofstukkateur Johannes Jakob Vogel (1661-1727) ausgeführt wurden.

Bereits seit langer Zeit wird das Adelshaus als Gaststätte gewerblich genutzt. Gegenwärtig ist in den Räumen im Erdgeschoß und im Obergeschoß ein erfolgreicher Gastronomie-Betrieb etabliert:

Das „Bräustübla“ im Erdgeschoß mit seiner gediegen-rustikalen Ausstattung wurde 2007 in der heutigen Form gestaltet und eröffnet. An den sechs langen Tischen finden ca. 50 Gäste Platz. Zum „Bräustübla“ gehört ein Biergarten im lauschigen Innenhof mit ca. 100 Sitzplätzen.

Im Obergeschoß mit seinen über 4 Meter hohen Stuckdecken ist seit 2006 ein edel ausgestattetes Restaurant etabliert, das unter anderem. argentinische Küche bietet.

Beide Gaststätten nutzen die Küche im Erdgeschoß, ein Speisenaufzug ist vorhanden, ebenso ein Kühlraum. Auf dieser Ebene befinden sich auch die Gasheizung und die Toilettenanlagen.

Das Restaurant im Obergeschoß verfügt über eine Vorbereitungsküche, vier unterschiedlich große Gasträume mit insgesamt ca. 100 Sitzplätzen und eine Dachterrasse, die während der warmen Jahreszeit für weitere ca. 40 Gäste Platz bietet.

Das Obergeschoß wurde 2009 grundlegend renoviert, die Wände sind in aufwändiger Spachtel-/Lasurtechnik verputzt. In allen Räumen ist das originale Eichenparkett erhalten.

Im geräumigen Dachgeschoß sind Sozialräume, Büros und weitere Lagerräume vorhanden.

Bevor die Karolinenstraße zum Domberg ansteigt, knickt sie im 90° Winkel ab. An dieser Stelle – leicht zurückgesetzt – liegt das Haus Nummer 24. An der Südfassade präsentiert sich über dem Einfahrtstor das in Stein gemeißelte Wappen des Adelsgeschlechts der Freiherrn von Aufseß. Dieses Einfahrtstor führt in den als Biergarten genutzten Innenhof.

Der ebenfalls an der Südfassade angeordnete Hauseingang führt in ein großzügiges Foyer und das Treppenhaus. Linker Hand ist über ein paar Stufen das „Bräustübla“ erreichbar.

Eine imposante, historische Eichentreppe führt in das Obergeschoß. Hier – durch zwei breite Türen erschlossen – liegt der große Gastraum mit aufwändig verzierter Stuckdecke, Kaminnische und Fenstern, die sich nach Süden und Westen öffnen. Links von der Treppe liegt ein kleiner Raum, der zum gemütlichen Verweilen einlädt. Ein weiterer großer Gastraum liegt an der Nord-Ost-Seite, auch hier zieht die mit Ranken, verschiedenen Vögeln und Bildmedaillons reich gestaltete Stuckdecke die Blicke auf sich.

Es schließen zwei weitere kleine Räume an der Nordseite des Gebäudes an. Hier ist auch der Zugang zur Dachterrasse, die an zwei Seiten von Pflanztrögen eingefasst ist.

Nutzung:
Das erfolgreiche gastronomische Konzept ("Bräustübla" und "rodizio") kann übernommen werden.

Denkbar ist auch eine andere Nutzung des Gebäudes – als repräsentativer Firmen- und Gewerbesitz. Oder Wohnen und Arbeiten unter einem Dach. Das Dachgeschoß kann völlig individuell für Wohnzwecke neu gestaltet werden. Alle Anschlüsse für Elektrizität, Wasser und Sanitär sind bereits vorhanden. Ebenso 13 große Gauben im Mansarddach des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes. Investitionen in Umbau oder Renovierung können gemäß § 7h/10f EstG abgeschrieben werden.

Bamberg ist Weltkulturerbe-Stadt und „die Traumstadt der Deutschen“. In der Bischofsstadt leben über 71.000 Einwohner, darunter ca. 9.000 Studenten. Im Vorjahr zählte Bamberg ca. 1,9 Millionen Tagestouristen. Die Zahl der Übernachtungen steigt beständig, gegenwärtig ca. 386.000 im Jahr. Im Jahr 2012 wird in Bamberg die Bundesgartenschau stattfinden – ein weiterer Besuchermagnet, der sich positiv auf die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt auswirken wird.

Ausführliche Informationen zur Stadt, Stadtgeschichte und zur Weltkulturerbe-Stadt unter www.stadt.bamberg.de

Verkaufspreis € 995.000,-
Die Einrichtung ist nicht im Verkaufspreis inbegriffen.

Maklerprovision vom Käufer 3,57 % aus der notariellen Kaufsumme,
inklusive 19 % Mehrwertsteuer

Alternativ wird für das Anwesen ein neuer Pächter gesucht.
Pachtpreis auf Anfrage.

Maklerprovision vom Pächter: 2,38 Monatsmieten, 19 % Mehrwertsteuer inklusive


   

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Obere Zeiselbergstrasse 19
73525 Schwäbisch Gmünd
     
   
 
Gastzimmer 5
Nutzfläche ca. 500 m²
Nutzfläche Aussenbereiche ca. 121 m²
Grundstück 357 m²
Sitzplätze innen ca. 150
Sitzplätze außen ca. 150
Küchen 2
Kühlraum 2
Speisenaufzug 1
Toilettenanlage

1

Terrasse 1
Biergarten ja
Baujahr ca. 18. Jahrh.
letzte Renovierung 2009
Bauzustand gepflegt
 
 

   
     

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